Cuisine sans frontières

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Cuisine sans frontières bittet zu Tisch, um Gemeinschaft zu fördern und Konflikte zu lösen, dafür baut Csf in Krisengebieten oder sozialen Konfliktsituationen gastronomische Treffpunkte und Ausbildungsstätten auf.


Gemeinsam kochen und essen bedeutet Lebensqualität. Gespräche werden geführt, Beziehungen geknüpft, Probleme gelöst. Auf dieser alltäglichen Erfahrung basiert Cuisine sans frontières
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Projekt: Ukraine-Rumänien

Innert weniger Tage nach Kriegsausbruch 2022 konnte Cuisine sans frontières eine Zusammenarbeit mit der rumänischen Organisation Asociatia Adi Hădean aufgleisen. Dieser gemeinnützige Verein hatte bereits in der Pandemie unter Beweis gestellt, dass sie innert kurzer Zeit sehr viele Menschen verpflegen können. 

Csf baut in Krisengebieten oder sozialen Konfliktsituationen gastronomische Treffpunkte und Ausbildungsstätten auf – immer in Zusammenarbeit mit lokalen Partner:innen. Ziel ist stets, den wirtschaftlich eigenständigen Betrieb der Projekte langfristig sicher zu stellen.


Csf leitet den Projektaufbau und betreut die Inbetriebnahme. Bis zur Projektübergabe unterstützt Csf die Projekte mit freiwilligen Helfer:innen, fachlichem Know-how und finanziellen Mitteln. Csf hat bisher mehr als 22 Projekte in dreizehn Ländern auf drei Kontinenten realisiert. 


Der gemeinnützige Verein wurde 2005 in Zürich gegründet, verzeichnet aktuell mehr als 750 Mitglieder und finanziert sich durch Spenden, Mitglieder- und Stiftungsbeiträge und die Benefizveranstaltung Kitchen Battle.